<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Hilfsmittel für Senioren &#38; Behinderte</title>
	<atom:link href="http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hilfsmitteldienst.de</link>
	<description>Besser informieren, leichter leben mit Treppenlift &#38; Co.</description>
	<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:32:31 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Trage</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=89</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=89#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pflegehilfsmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff Trage bezeichnet ein Hilfsgerät, mit dem eine nicht gehfähige Person in liegendem Zustand von - je nach Ausführung - einem oder mehreren Helfer(n) transportiert werden kann. Verwendung finden Tragen insbesondere im Rettungsdienst und Katastrophenschutz, aber z.B. auch im Sanitätswesen des Militärs. Dort dienen sie zur einfachen und dennoch schonenden Verlegung von Patienten.
Die umgangssprachliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Trage bezeichnet ein Hilfsgerät, mit dem eine nicht gehfähige Person in liegendem Zustand von - je nach Ausführung - einem oder mehreren Helfer(n) transportiert werden kann. Verwendung finden Tragen insbesondere im Rettungsdienst und Katastrophenschutz, aber z.B. auch im Sanitätswesen des Militärs. Dort dienen sie zur einfachen und dennoch schonenden Verlegung von Patienten.<br />
Die umgangssprachliche Bezeichnung Tragbahre ist falsch, da Bahren nur für Tote verwendet werden (vgl. den Begriff Aufbahrung).</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Aufbau und Typen</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p>1. Aufbau und Typen<br />
Moderne Tragen verfügen über ein abnehmbares Fahrgestell (mit Rollen versehen), welches die Fortbewegung der Trage durch nur einen Helfer ermöglicht und die körperliche Belastung für die Helfer verringert. Zum Transport über Stiegen oder in unwegsamem Gelände sind jedoch nach wie vor stets mehrere Personen nötig. Generell sind Tragen dazu mit vier Haltegriffen für die Helfer versehen.<br />
Bei Tragen, die mit einem Fahrgestell ausgestattet sind, spricht man auch von Fahrtragen. Nach Möglichkeit soll das Fahrgestell durch unterschiedliche mögliche Stellungen verschiedenen typischen Situationen gerecht werden, etwa der Patienten-Umlagerung, der Bekämpfung eines Volumenmangelschocks durch Hochlagerung des Fußendes etc.<br />
Im modernen Rettungsdienst ist es notwendig, Tragen zu verwenden, welche gesteigerten Ansprüchen nicht nur an die Robustheit des Materials, sondern auch den Komfort und die Sicherheit des Patienten genügen. Zudem muss die Möglichkeit gegeben sein, den Kopfteil gegenüber dem Rumpf des Patienten erhöht zu lagern. Diese Tragen sind generell mit Polstermaterial versehen und erlauben auch die zusätzliche Verwendung einer Vakuummatratze oder anderer Immobilisationssets. Unterschiedliche Gurten tragen zur Sicherheit des Patienten beim Transport bei.<br />
Wichtig und innerhalb Deutschlands durch Ländergesetze vorgeschrieben ist die bedarfsgerechte Desinfektion und Reinigung der Trage. Nur durch die Umsetzung der entsprechenden Hygienemaßnahmen können Schädigungen des nächsten Patienten vermieden werden.<br />
Es gibt für manche Bereiche genormte Ausführungen von Tragen, so schreibt die DIN 13024 die Basisanforderungen an Krankentragen im Zivil- und Katastrophenschutz vor. Dies erhöht die überregionale Kompatibilität des Hilfsgeräts der Einheiten. Tragen für militärische Sanitätsdienste entsprechen der Norm STANAG 2040. Fahrtragen sollen den Normen DIN EN 1865, 1789, 4002 und 4003 entsprechen.<br />
Eine Sonderform der Trage, welche auch optisch mit den üblichen Tragen auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam hat, ist die Schaufeltrage. Sie wird in erster Linie im Rettungsdienst zur schonenden, patientengerechten Rettung und Umlagerung von Traumapatienten (verletzten Personen) genutzt und stellt kein Äquivalent zur üblichen (Fahr-) Trage dar, sondern ein ergänzendes Hilfsmittel. In erster Linie kommt sie bei Verdacht auf Wirbelsäulentraumen zum Einsatz, um das Risiko bewegungsbedingter Folgeschäden auf ein Minimum zu reduzieren.<br />
Eine Neuheit (seit 2004) stellt die so genannte &#8220;Kombitrage&#8221; dar. Diese Trage vereint die Schaufeltrage und den Tragestuhl.</p>
<p>Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Trage</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=89</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Venenverweilkanüle</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=87</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=87#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Die Venenverweilkanüle, der Venenverweilkatheter (je nach Hersteller auch Flexüle, Viggo, Venflon oder Braunüle) ist eine besondere Form der Kanüle.
Sie dient der Flüssigkeitsergänzung oder der intravenösen Applikation von Medikamenten, ohne den Patienten mehrmals mit Einstichen zu belasten. Bluttransfusionen werden im allgemeinen auch über Venenverweilkanülen appliziert. Eine derartige Kanüle kann im allgemeinen mehrere Tage verwendet werden.
Stechen eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Venenverweilkanüle, der Venenverweilkatheter (je nach Hersteller auch Flexüle, Viggo, Venflon oder Braunüle) ist eine besondere Form der Kanüle.<br />
Sie dient der Flüssigkeitsergänzung oder der intravenösen Applikation von Medikamenten, ohne den Patienten mehrmals mit Einstichen zu belasten. Bluttransfusionen werden im allgemeinen auch über Venenverweilkanülen appliziert. Eine derartige Kanüle kann im allgemeinen mehrere Tage verwendet werden.<br />
Stechen eines Zungenpiercings mit einer VenenverweilkanüleDas Legen einer Venenverweilkanüle ist in der Regel Ärzten vorbehalten, allerdings kann diese Maßnahme auch durch vom Arzt delegiertes Fachpersonal durchgeführt werden (zum Beispiel Krankenschwester, Rettungsassistent oder -sanitäter).<br />
Viele Piercing-Studios verwenden die Venenverweilkanüle auch zum Stechen vom Piercings.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Funktionsweise</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>1. Funktionsweise<br />
Der Venenverweilkatheter besteht aus einer Stahlkanüle (Stahl-Mandrin) und einer diese umgebende Kunststoffkanüle. Zunächst wird eine geeignete Vene durch die Haut punktiert und der Venenverweilkatheter vorsichtig ein kurzes Stück in das Gefäßlumen vorgeschoben. Danach wird die Stahlkanüle ein wenig zurückgezogen. Dadurch kann der Verweilkatheter jetzt in das Blutgefäß vorgeschoben werden, ohne die Gefäßwand zu verletzen. Die Stahlkanüle kann nun entfernt werden, so dass nur noch die Kunstoffkanüle im Gefäßlumen liegt. Geeignete Venen sind in der Regel die Venen des Unterarms, des Handrückens und der Ellenbeuge (peripherer Venenzugang), jedoch ist auch die Punktion zentraler Venen (z. B. Vena jugularis externa) möglich.<br />
Eine Blutentnahme ist, insbesondere aus bereits länger liegenden Verweilkathetern, nicht immer möglich, obwohl sich gleichzeitig problemlos Flüssigkeit intravenös injizieren lässt. Blutuntersuchungen können möglicherweise durch geronnene Blutbestandteile oder Verdünnungseffekte bei vorher laufenden Infusionen verfälscht werden. Bei einer Blutentnahme direkt nach Anlage einer Verweilkanüle besteht dieses Problem jedoch nicht.<br />
Die Venenverweilkanülen sind farblich kodiert; es gibt sie ebenso wie die Kanülen in mehreren Größen. Ihr Durchmesser wird in Gauge angegeben. Je nach Durchmesser hat die entsprechende Kunstoffkanüle innerhalb des Körpers eine unterschiedliche Länge (25 bis 50 mm).<br />
Auch ändert sich mit dem Durchmesser die mögliche Durchflussrate; sie reicht von 22 ml/min bei 24 G-Kathetern bis zu 330 ml/min bei 14 G-Zugängen (für wässrige Infusionen).<br />
Sollte ein Zugang für einen kurzen Zeitraum nicht benötigt werden, wird dieser in der Regel durch einen passenden Kunststoff-Mandrin verschlossen, der das Lumen der Kanüle ausfüllt und somit einer Blutgerinnung in der Kanüle vorbeugt.<br />
Farbkodierung von Verweilkanülen </p>
<table style="border-right-width:1px; border-right-color:black; border-right-style:solid;" border="1">
<tr>
<td>Größe in Gauge</td>
<td>24</td>
<td>22</td>
<td>20</td>
<td>18</td>
<td>17</td>
<td>16</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>Farbe</td>
<td>Gelb</td>
<td>Blau</td>
<td>Rosa</td>
<td>Grün (Weiß)</td>
<td>Weiß</td>
<td>Grau</td>
<td>Orange-Braun</td>
</tr>
<tr>
<td>Außendurchmesser (mm)</td>
<td>0,7</td>
<td>0,9</td>
<td>1,1</td>
<td>1,3</td>
<td>1,5</td>
<td>1,7</td>
<td>2,1</td>
</tr>
<tr>
<td>Innendurchmesser (mm)</td>
<td>0,4</td>
<td>0,6</td>
<td>0,8</td>
<td>1,0</td>
<td>1,1</td>
<td>1,3</td>
<td>1,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Durchfluss (ml/min)</td>
<td>22</td>
<td>35</td>
<td>60</td>
<td>95</td>
<td>125</td>
<td>195</td>
<td>330</td>
</tr>
<tr>
<td>Strichlänge (mm)</td>
<td>19</td>
<td>25</td>
<td>33</td>
<td>33/45</td>
<td>45</td>
<td>50</td>
<td>50</td>
</tr>
</table>
<p>Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Venenverweilkan%C3%BCle</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=87</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kanüle</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=85</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=85#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Eine Kanüle, auch Hohlnadel, ist eine innen hohle Nadel, die in der Medizin dazu benutzt wird, Flüssigkeiten mit Hilfe einer Spritze in den menschlichen oder tierischen Körper einzubringen oder aus diesem zu entnehmen. Das Ende der Kanüle ist meist mit einem schrägen Schliff geschärft, um beim Eindringen in das Gewebe einen kleinen Schnitt zu setzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kanüle, auch Hohlnadel, ist eine innen hohle Nadel, die in der Medizin dazu benutzt wird, Flüssigkeiten mit Hilfe einer Spritze in den menschlichen oder tierischen Körper einzubringen oder aus diesem zu entnehmen. Das Ende der Kanüle ist meist mit einem schrägen Schliff geschärft, um beim Eindringen in das Gewebe einen kleinen Schnitt zu setzen. Würde das Gewebe nicht zerschnitten, sondern wie bei einer einfachen Nadel nur verdrängt, wäre die Injektion schmerzhafter.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Allgemeines<br />
2. Farbcodierung</p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>1. Allgemeines<br />
Die Angabe des Kanülendurchmessers (Außendurchmesser) kann auf mehrere Arten erfolgen, gebräuchlich sind Angaben in mm oder Gauge.<br />
Eine Sonderform der Kanüle ist die Knopfkanüle, bei der die Spitze nicht scharf , sondern mit einem kleinen Knopf versehen ist. Knopfkanülen werden benutzt, um Medikamente in bestehende Öffnungen zu spritzen, ohne das Gewebe zu verletzen. Sie werden häufig bei der Behandlung von chronischen Wunden benutzt.</p>
<p>2. Farbcodierung<br />
Farbkodierung von Kanülen</p>
<table style="border-right-width:1px; border-right-color:black; border-right-style:solid;" border="1">
<tr>
<td>Größe in Gauge</td>
<td>18</td>
<td>20</td>
<td>21</td>
<td>22</td>
<td>23</td>
<td>25</td>
<td>27</td>
</tr>
<tr>
<td>Farbe</td>
<td>Rosa</td>
<td>Gelb</td>
<td>Grün</td>
<td>Schwarz</td>
<td>Blau</td>
<td>Braun</td>
<td>Grau</td>
</tr>
<tr>
<td>Außendurchmesser (mm)</td>
<td>1,2</td>
<td>0,9</td>
<td>0,8</td>
<td>0,7</td>
<td>0,6</td>
<td>0,5</td>
<td>0,4</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge (mm)</td>
<td>40</td>
<td>40</td>
<td>40</td>
<td>30</td>
<td>30</td>
<td>25</td>
<td>25</td>
</tr>
</table>
<p>Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Kan%C3%BCle</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=85</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Spritze</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=83</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=83#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pflegehilfsmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Als Spritze bezeichnet man ein medizinisches Instrument, das zur Verabreichung (Injektion) von flüssigen Medikamenten – sogenannten Injektabilia – verwendet wird. Umgangssprachlich wird der Begriff Spritze auch für den Vorgang der Injektion selbst verwendet (&#8221;Er hat eine Spritze bekommen.&#8221; statt &#8220;Er hat eine Injektion bekommen.&#8221;).
Inhaltsverzeichnis
1. Aufbau
2. Verwendung
3. Besonderheiten der Injektionswege

1. Aufbau
Eine Spritze besteht aus einem zylinderförmigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Spritze bezeichnet man ein medizinisches Instrument, das zur Verabreichung (Injektion) von flüssigen Medikamenten – sogenannten Injektabilia – verwendet wird. Umgangssprachlich wird der Begriff Spritze auch für den Vorgang der Injektion selbst verwendet (&#8221;Er hat eine Spritze bekommen.&#8221; statt &#8220;Er hat eine Injektion bekommen.&#8221;).</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Aufbau<br />
2. Verwendung<br />
3. Besonderheiten der Injektionswege</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>1. Aufbau<br />
Eine Spritze besteht aus einem zylinderförmigen Hohlraum, einem darin beweglichen Kolben und einer konusförmigen Düse. Ferner gibt es Versionen mit Schraubgewinde an der Düse. An diese kann eine Hohlnadel (Kanüle) oder ein Schlauch angeschlossen werden. Gängige Einwegspritzen bestehen aus Kunststoff. Es gibt 2-teilige Spritzen, die nur aus dem Zylinder und einer Kolbenstange bestehen, sowie 3-teilige Spritzen, die am unteren Ende der Kolbenstange noch einen Gummistopfen besitzen. Mehrwegspritzen (heute überwiegend obsolet) bestehen aus Glas, Metall und Gummi. Handelsübliche Größen reichen von 1 bis 100 ml Volumen.<br />
2. Verwendung<br />
Durch Zug am Kolben wird die Spritze befüllt. Durch Druck auf den Kolben wird der Inhalt durch die Düse gepresst. Werden Medikamente mit einer Spritze verabreicht, spricht man von einer Injektion.<br />
Nach dem Ort der Verabreichung wird unterschieden zwischen<br />
subkutanen<br />
intravenösen<br />
intramuskulären<br />
sowie verschiedenen, seltener angewendeten Injektionen (intrakutan, intrathekal, intraarteriell, intraperitoneal, intraossär usw.).<br />
Injektionen wirken im allgemeinen schneller und besser als oral gegebene Medikamente, da sie auf dem Weg zum Wirkort weniger physiologische Schranken überwinden müssen. Demgegenüber steht das Infektionsrisiko durch Eintrag von Bakterien in den Körper und andere Risiken, die je nach Injektionsweg zu beachten sind.<br />
3. Besonderheiten der Injektionswege<br />
Die subkutane Injektion ist besonders einfach durchzuführen. Sie ist wenig schmerzhaft, komplikationsarm und kann vom Patienten selbst vorgenommen werden. Sie eignet sich nur für geringe Stoffmengen (maximal 1-2 ml). Für die subkutane Verabreichung eignen sich Medikamente wie Insulin (zur Behandlung von Diabetes mellitus) und Heparinpräparate (zur Thromboseprophylaxe).<br />
Auch die intramuskuläre Injektion bei normal großen und schweren Patienten ist nicht besonders schwierig, wird aber meist von geschultem Personal ausgeführt, da sie mit größeren Risiken behaftet ist. Es können schmerzhafte Verletzungen der Knochenhaut auftreten, oder eine versehentliche intravenöse oder intraarterielle Injektion. In bestimmten Situationen ist die intramuskuläre Injektion kontraindiziert, beispielsweise bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Störungen der Blutgerinnung. Stoffmengen bis zu 20 ml können verabreicht werden. Oft wird der intramuskuläre Weg gewählt, wenn ein schneller Wirkungseintritt gewünscht ist, oder eine orale Verabreichung nicht in Frage kommt. Häufig intramuskulär gegebene Mittel sind Schmerzmittel und Kortikoide.<br />
Die intravenöse Injektion ist technisch schwieriger, wenn zuerst eine Venenpunktion durchgeführt werden muss. Ist bereits ein venöser Zugang vorhanden, beispielsweise eine Venenverweilkanüle, wird sie gegenüber der intramuskulären Injektion bevorzugt. Vorteile sind ein besonders schneller Wirkungseintritt und die Möglichkeit, größere Mengen an Flüssigkeit zu verabreichen. Allerdings liegt darin auch ein Risiko, da manche Medikamente bei schneller Verabreichung Nebenwirkungen haben, die sonst selten sind. Weitere Risiken liegen in der Embolisierung von Blutgefäßen und vasovagalen Reaktionen („Kreislaufkollaps“).<br />
Bei der intracutanen Injektion wird das Medikament direkt unter die Hautoberfläche in die Lederhaut (Cutis / Korium) injiziert, z.B. zur Allergie- und Tuberkulosediagnose.<br />
Bei der intraartikulären Injektion wird das Medikament direkt in ein Gelenk injiziert.<br />
Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Spritze</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=83</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Spritzenpumpe</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=81</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=81#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pflegehilfsmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Unter einer Spritzenpumpe versteht man eine Dosierpumpe zur kontinuierlichen intravenösen Verabreichung von Medikamenten. In der klinischen Praxis wird häufig die Bezeichnung Perfusor® (Markenname der Firma B. Braun Melsungen AG) synonym verwendet (siehe Begriffsmonopol).
Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeines
2. Medikamente
3. Hersteller

1. Allgemeines
Mittels einer Spritzenpumpe kann eine genau dosierte intravenöse Dauerbehandlung durchgeführt werden. Eine Reihe von Medikamenten muss so verabreicht werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer Spritzenpumpe versteht man eine Dosierpumpe zur kontinuierlichen intravenösen Verabreichung von Medikamenten. In der klinischen Praxis wird häufig die Bezeichnung Perfusor® (Markenname der Firma B. Braun Melsungen AG) synonym verwendet (siehe Begriffsmonopol).</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Allgemeines<br />
2. Medikamente<br />
3. Hersteller</p>
<p><span id="more-81"></span></p>
<p>1. Allgemeines<br />
Mittels einer Spritzenpumpe kann eine genau dosierte intravenöse Dauerbehandlung durchgeführt werden. Eine Reihe von Medikamenten muss so verabreicht werden, dass ein möglichst gleichmäßiger Blutspiegel erzielt wird. Trotz Einsatz von Spritzenpumpen kann es immer noch zu Spiegelschwankungen kommen, wenn im Infusionssystem kein konstanter Fluss gewährleistet ist oder aus physiologischen Gründen sich die Pharmakokinetik über die Applikationsdauer ändert. Die am häufigsten verwendete Spritzengröße ist 50 ml. Bestimmte Modelle können auch Spritzengrößen von 1 ml bis 50 ml verarbeiten. Die Dosierung kann an der Spritzenpumpe in der Regel von 0,1 ml / Stunde bis 99,9 ml / Stunde variiert werden. Auch eine Bolusgabe mit wählbarer Infusionsgeschwindigkeit (bis zu 1200 ml / Stunde) ist bei den meisten Spritzenpumpenmodellen möglich.<br />
Spritzenpumpen arbeiten mit Strom und haben meist einen Akku für den Patiententransport.<br />
Alarme können je nach Gerät auf Fehlfunktionen wie Verstopfung (Druckanstieg) oder (drohende) Entleerung der Spritze hinweisen.<br />
Spezialspritzenpumpen werden beispielsweise zur Schmerztherapie PCA (patient controlled analgesia) oder zur TIVA (total intravenous anesthesia) verwendet.<br />
Eine Spritzenpumpe kostet neu je nach Ausstattung und Anschaffungsmenge circa 400-1500 Euro.<br />
Medikamente<br />
Die am häufigsten benutzen Medikamente in Spritzenpumpen sind:<br />
Propofol<br />
Midazolam<br />
Fentanyl<br />
Remifentanil<br />
Sufentanil<br />
Dopamin<br />
Dobutamin<br />
Adrenalin<br />
Noradrenalin<br />
Orciprenalin<br />
Enoximon<br />
Nitroglyzerin<br />
Nitroprussid<br />
Clonidin<br />
Heparin<br />
Insulin<br />
Furosemid<br />
Verapamil<br />
Amiodaron<br />
3. Hersteller<br />
B. Braun Melsungen, Perfusor<br />
Fresenius Vial<br />
Alaris Medical<br />
Argus Medical<br />
MedConcept<br />
Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Spritzenpumpe</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=81</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Handbike</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=79</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=79#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rollstühle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Das Handbike (oder englisch Handcycle) ist ein Fahrzeug, vergleichbar mit dem Fahrrad oder Liegerad, welches aber allein durch die Arme angetrieben wird. Es gibt zwei Grundtypen: das Adaptivbike, welches an fast jeden handelsüblichen Rollstuhl montiert werden kann, und das reine Rennbike, das ohne Rollstuhl auskommt.
Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeines

1. Allgemeines
Das Adaptivbike eignet sich hervorragend für den Alltagsgebrauch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handbike (oder englisch Handcycle) ist ein Fahrzeug, vergleichbar mit dem Fahrrad oder Liegerad, welches aber allein durch die Arme angetrieben wird. Es gibt zwei Grundtypen: das Adaptivbike, welches an fast jeden handelsüblichen Rollstuhl montiert werden kann, und das reine Rennbike, das ohne Rollstuhl auskommt.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Allgemeines</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<p>1. Allgemeines<br />
Das Adaptivbike eignet sich hervorragend für den Alltagsgebrauch und für mittellange Touren. Das Rennbike, wie der Name schon suggeriert, ist eigentlich nur für Rennen bzw. das Training geeignet.<br />
Das erste moderne Handbike wurde 1983 in den USA gebaut. 1990 kam das &#8220;Cycle-One&#8221; von Shadow nach Europa. Davor hatten sich bereits einzelne Pioniere mit Handbike-Konstruktionen beschäftigt, wie etwa 1988 der schwäbische Tüftler Hans Olpp. Ab 1989 erschien mit Rainer Stricker der erste kommerzielle Anbieter für Adaptivbikes, dem bald weitere folgten. Erste reine Sportgeräte entwickelten Chris Petersen, Top End (USA) &#8216;91 und in Europa um 1993 Kees van Breukelen (NL) und Gregor Golombek (D). 1992 brachte Alois Praschberger sein Adaptivbike auf den Markt, das mit Kettenschaltung und einer festen Verbindung zum Rollstuhl auch schon renntauglich war.<br />
Die ersten Rennen fanden im Rahmen der Human Powered Vehicles-Szene (Liegeräder) statt, wo es 1993 bei der Europameisterschaft in der Schweiz zum ersten Mal eine &#8220;arm-powered&#8221;-Klasse gab. Ab ca. 1998 finden die meisten Rennen im Rahmen von Stadtmarathons oder Radkriterien statt. Inzwischen haben sich aber auch eigene Rennserien etabliert, zum Beispiel die HCT (Handbike Citymarathon Trophy), NHC oder das EHC. Das Handbiken ist vom Internationalen Paralympischen Commitee (IPC) anerkannt und bei den Paralympics 2004 in Athen waren die Handbiker erstmals am Start.<br />
Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Handbike</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=79</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Medizinball</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=77</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=77#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportgeräte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Ein Medizinball ist ein zwischen 2 und 5 kg schwerer Ball aus dickem Leder oder Gummimaterial.
Inhaltsverzeichnis
1. Allegemeines

1. Allgemeines
Er hat einen Durchmesser von 30 bis 35 cm, ein Gewicht von 1 bis 5 kg, und ist als Vollball angelegt, das heißt, er wird nicht wie viele andere Bälle mit Luft aufgepumpt. Die Bezeichnung Medizinball kommt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Medizinball ist ein zwischen 2 und 5 kg schwerer Ball aus dickem Leder oder Gummimaterial.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Allegemeines</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p>1. Allgemeines<br />
Er hat einen Durchmesser von 30 bis 35 cm, ein Gewicht von 1 bis 5 kg, und ist als Vollball angelegt, das heißt, er wird nicht wie viele andere Bälle mit Luft aufgepumpt. Die Bezeichnung Medizinball kommt aus den USA, wo diese Art Bälle zuerst als Medizin für den Körper Verwendung fanden, da beim Werfen und Fangen nahezu die gesamte Muskulatur gekräftigt wird. Die Erfindung wird William Muldoon (1853 - 1933) zugeschrieben, einem New Yorker Polizisten, der unter dem Namen Iron Duke an Box- und Ringturnieren teilnahm. Bald fand der Ball auch Eingang als Sportgerät in die heilkräftige Gymnastik.<br />
Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Medizinball</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=77</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ergometer</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=75</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=75#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportgeräte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Ein Ergometer (Art.: das; aus dem Griechischen) ist ein Sportgerät, mit dem sehr einfach die bei körperlicher Arbeit erbrachte Leistung gemessen werden kann.
Inhaltsverzeichnis
1. Einsatzgebiete
1.1. Medizin/Sportwissenschaft
1.2. Freizeitbereich
2. Bauformen
3. Spin-Bike
4. Bremssysteme
5. Unterschiede zwischen Ergometer und Heimtrainer

1. Einsatzgebiete
1.1. Medizin/Sportwissenschaft
Ein Hauptanwendungsbereich für Ergometer gibt es in der Medizin. In der Leistungsphysiologie und in der Sportmedizin werden Ergometer zur Analyse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ergometer (Art.: das; aus dem Griechischen) ist ein Sportgerät, mit dem sehr einfach die bei körperlicher Arbeit erbrachte Leistung gemessen werden kann.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Einsatzgebiete<br />
1.1. Medizin/Sportwissenschaft<br />
1.2. Freizeitbereich<br />
2. Bauformen<br />
3. Spin-Bike<br />
4. Bremssysteme<br />
5. Unterschiede zwischen Ergometer und Heimtrainer</p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p>1. Einsatzgebiete</p>
<p>1.1. Medizin/Sportwissenschaft<br />
Ein Hauptanwendungsbereich für Ergometer gibt es in der Medizin. In der Leistungsphysiologie und in der Sportmedizin werden Ergometer zur Analyse von Ausdauerfunktionen und zur Überprüfung einiger Gesundheitsparameter benutzt z. B. bei einem Belastungs-EKG. Auch im Rehabilitationsbereich werden Ergometer verstärkt eingesetzt. Nach deutschem Recht müssen Ergometer für die medizinische Anwendung alle zwei Jahre nachkalibriert werden.</p>
<p>1.2. Freizeitbereich<br />
Aber auch im Freizeit- und Fitnessbereich erfahren Ergometer eine zunehmende Fangemeinde. Gerade das wetterunabhängige Training, die Computersteuerung mit diversen Trainingsprogrammen und die Möglichkeit fast aller Ergometer, sie mit dem PC zu verbinden, sorgen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Durch den Anschluss an den PC wird es möglich, die Leistungsdaten zu erfassen und zu vergleichen.<br />
2. Bauformen<br />
Ergometer gibt es in unterschiedlichen Varianten. Die meisten Ergometer gibt es in Fahrradform. Es wird also für den Test bzw. für das Training auf diesem Gerät nicht das eigene Fahrrad benutzt, wie dies beispielsweise bei sog. Trainingsrollen der Fall ist. Hier unterscheidet man zwischen dem normalen Fahrrad (aufrecht sitzend) und sogenannten Recumbent-Bikes (Liegend-Ergometer), bei denen die Beine nach vorne ausgestreckt werden. Recumbent-Bikes sind durch die von einer Sitzschale ausgehenden Stützfunktion angeblich schonender für den Rückenwirbelbereich und kommen ursprünglich aus dem Rehabilitationsbereich.<br />
Weitere Ausführungen gibt es als Ruderergometer und als Crosstrainer.<br />
3. Spin-Bike<br />
Das sog. „Spin-Bike“ erfreut sich in Fachkreisen und Fitnessstudios wachsender Beliebtheit. Das Spin-Bike unterscheidet sich vom Ergometer vor allem durch die große Schwungscheibe. Die Scheibe hat einen Durchmesser von 65 Zentimetern und sie wiegt ca. 20 Kilogramm. Sie erzeugt ein Trägheitsmoment, das sonst fehlt, weil das Fahrrad mitsamt dem Fahrer steht, und vermittelt ein realistischeres Fahrgefühl. Außerdem ist der Kraftaufwand bei Beschleunigungen wesentlich höher, was die Beinmuskulatur nicht nur stärkt, sondern auch auf den spezifischen Bewegungsablauf besser einstellt und die Bewegung ökonomisiert.<br />
4. Bremssysteme<br />
Wirbelstrombremse<br />
Bandbremssystem<br />
Magnet-Brems-System<br />
5. Unterschiede zwischen Ergometer und Heimtrainer<br />
Hier gibt es genaue gesetzlich vorgeschriebene Unterscheidungsmerkmale. Ergometer besitzen eine Anzeige der erbrachten Leistung in Watt. Die einfachere Variante, der „Heimtrainer“, darf dieses laut deutschem Recht nicht. Heimtrainer sind technisch einfacher konstruiert und preisgünstiger als Ergometer. Oft sind sie mit einem Bandbremssystem ausgestattet.<br />
Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Ergometer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=75</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Leselupe</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=73</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=73#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehhilfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Eine Lupe, auch Brennglas genannt, ist eine Konvexlinse kleiner Brennweite, bei der sich der abzubildende Gegenstand innerhalb der Brennweite f befindet. Sie erzeugt ein aufrechtes virtuelles Bild. Ihre Erfindung wird dem arabischen Gelehrten Abu Ali al-Hasan Ibn Al-Haitham (latinisiert Alhazen) zugeschrieben.
Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeines
2. Beispiele

1. Allgemeines
Der Name Brennglas rührt von der Eigenschaft her, Sonnenstrahlen so in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lupe, auch Brennglas genannt, ist eine Konvexlinse kleiner Brennweite, bei der sich der abzubildende Gegenstand innerhalb der Brennweite f befindet. Sie erzeugt ein aufrechtes virtuelles Bild. Ihre Erfindung wird dem arabischen Gelehrten Abu Ali al-Hasan Ibn Al-Haitham (latinisiert Alhazen) zugeschrieben.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Allgemeines<br />
2. Beispiele</p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>1. Allgemeines<br />
Der Name Brennglas rührt von der Eigenschaft her, Sonnenstrahlen so in einem Punkt zu bündeln, dass die Zündtemperatur von Papier, Holz, o.ä. im Brennpunkt überschritten wird. Mit einer Lupe kann man sich einem Gegenstand stärker nähern und ihn so größer sehen, als es die Augen-Akkommodation ohne Linse zuließe. Als Lesehilfe benutzt, gleicht sie Fehlsichtigkeit (wie Weit- oder Kurzsichtigkeit) aus.<br />
Um die Vergrößerungsleistung einer Lupe abzuschätzen, wählt man die deutliche Sehweite (250mm) als Bezugsgröße.<br />
2. Beispiele<br />
Eine Lupe mit der Brennweite 50 mm erlaubt es, einen Gegenstand aus der Entfernung von 50 mm zu betrachten, statt aus der Entfernung der deutlichen Sehweite von 250 mm. Nach der Definition vergrößert die Lupe 5-fach (V=250/50).</p>
<p>Jemand ist sehr kurzsichtig. Er kann die Zeitung noch im Abstand von 50 mm lesen. Bezogen auf seine persönliche Sehweite bietet die Lupe mit 50 mm Brennweite keinen Gewinn für die Vergrößerung. Aber die Lupe hilft, das Auge zu entspannen. Statt seine Augen auf 50 mm Abstand zu fokussieren, hält er die Lupe so, dass die Augen entspannt das Bild in großem virtuellem Abstand betrachten.</p>
<p>Ein Fernrohr erzeugt mit einer Linse großer Brennweite, dem Objektiv (Optik), eine optische Abbildung vom Beobachtungsgegenstand. Das Bild ist zwar viel kleiner als das Objekt selbst, dafür können wir mit einer Lupe, dem Okular, sehr dicht herangehen. Die Vergrößerung des Fernrohrs bestimmt sich aus dem Verhältnis der Brennweiten von Objektiv und Okular.</p>
<p>Von: http://de.wikipedia.org/wiki/Lupe</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=73</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ballspritze</title>
		<link>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=71</link>
		<comments>http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=71#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pflegehilfsmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hilfsmitteldienst.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Die Ballklistierspritze wird verwendet, um kleine Mengen an Flüssigkeiten in den Enddarm zu bringen. Oft wurden dazu Mischungen mit Glyzerin verwendet, um eine Darmentleerung damit herbeizuführen.
Inhaltsverzeichnis
1. Aufbau
2. Anwendung

1. Aufbau
Seit es die Fertigklistiere aus der Apotheke gibt, ist der Bedarf an klassischen Klistierspritzen sehr zurück gegangen. Die Ballklistierspritzen bestehen heute meistens aus eine Art Ballon mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ballklistierspritze wird verwendet, um kleine Mengen an Flüssigkeiten in den Enddarm zu bringen. Oft wurden dazu Mischungen mit Glyzerin verwendet, um eine Darmentleerung damit herbeizuführen.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
1. Aufbau<br />
2. Anwendung</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>1. Aufbau<br />
Seit es die Fertigklistiere aus der Apotheke gibt, ist der Bedarf an klassischen Klistierspritzen sehr zurück gegangen. Die Ballklistierspritzen bestehen heute meistens aus eine Art Ballon mit einer Kunststoffkanüle. Die Kanüle ist gerade und etwa 10 cm lang, am Ende verdickt sie sich leicht. Diese Klistierspritzen sind unter dem Namen Ballklistierspritze, Birnspritze oder auch Hygieneball bekannt und werden mit einem Volumen von 28-350 ml angeboten. Ballspritzen mit einer weichen Kanüle werden unter dem Namen Ohrenspritze angeboten und besitzen ein Volumen von 27-206 ml.<br />
2. Anwendung<br />
Die Anwendung der Klistierspritzen beschränkt sich heute häufig darauf, abführende Klistiere zu verabreichen. Das bekannteste Klistier dürfte wohl das Glyzerinklistier sein, woher diese Spritze auch ihren Namen hat. Für das Klistier werden Glyzerin und Wasser bzw. Seifenwasser im Verhältnis 1:2 gemischt. Der Patient entblöst sein Hinterteil und legt sich auf die linke Seite oder beugt sich nach vorne. Nun wird die Kanüle der Klistierspritze eingefettet, in den After eingeführt und die Flüssigkeit langsam in den Enddarm gespritzt. Der Patient muss das Klistier nun solange wie möglich halten, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. Noch schneller wirkte ein kleines Klistier mit 10 ml Glyzerin und 10 ml Wasser gemischt. Dieses Klistier wurde früher vorallem Säuglingen und Kleinkindern bei hartnäckiger Verstopfung gegeben, damit das Klistier seine vollständige Wirkung bringen kann, ohne gleich wieder von den Kindern heraus gepresst zu werden.<br />
Von: http://www.pflegewiki.de/wiki/Ballspritze</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hilfsmitteldienst.de/?feed=rss2&amp;p=71</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
